Deutsch
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G8WAYWeb 2.0 im Übergang
Die Diversifizierung von Bildungs- und Berufspfaden stellt Lerner vor komplexe Herausforderungen. Ein enormes Maß an Kreativität, Initiative, Risikoabschätzung und Entscheidungsfindung wird ihnen auf der Suche nach den für sie passenden Wegen abverlangt. G8WAY bietet jungen Menschen Möglichkeiten der Information, Reflexion und des Erfahrungsaustauschs rund um den Berufseinstieg. Die deutsche Plattform bietet unter www.school2work.de eine umfassende Sammlung von Onlinediensten zur Berufsorientierung und informiert über Mentoring als individuelle Unterstützungsmöglichkeit für junge Menschen im Übergang Schule-Beruf. Außerdem gibt es zahlreiche Austauschmöglichkeiten für Jugendliche und Mentoren. Hier geht’s zum G8WAY Portal und zu den anderen nationalen G8WAY Plattformen: www.g8way.eu
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Web 2.0aus pädagogischer Perspektive
Web 2.0 bezeichnet ein grundsätzlich neues Verständnis des Internets als Ort dezentral organisierter und von den Nutzern aktiv mitgestalteter Informations- und Kommunikationsprozesse. Ziel des G8WAY-Projekts ist es, die aus der raschen Verbreitung des Web 2.0 entstehenden Potenziale für die Unterstützung von Bildungsübergängen zu nutzen.
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SzenariosÜbergänge verstehen
Übergange werden aus Sicht der Jugendlichen sehr unterschiedlich wahrgenommen und bewältigt. Mittels eines "storytelling" - Ansatzes versucht das Projekt, individuelle Erfahrungen mit typischen Verlaufsmustern zu vermitteln und hierauf aufbauend, Szenarios für den Einsatz von Web 2.0 zu entwickeln. Zur Anwendung kommen dabei sog. "Personas" d.h. fiktionale Charaktere, die zielgruppenspezifische Nutzungsweisen von Web 2.0 - Technologien repräsentieren.
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Veranstaltungen

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Der zweite G8WAY workshop fand vom 20.-21. Mai 2010 in Bukarest, Rumänien statt. Gastgeber war das Institut für Erziehungswissenschaften (ISE).

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Partnerprojekte

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Das ICONET-Projekt wurde als "best practice" im Bereich der Benachteiligtenförderung für die Teilnahme am INCLUSION workshop in Helsinki ausgewählt.

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Personas

Personas are artifacts that consist of a narrative relating to a desired web users' daily behavior patterns. Join the discussion on DISCUSS

Pedagogy Framework

wiki2Pedagogy frameworks allow for a pedagogy driven development of web 2.0 learning environments.
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Educational Transition

wiki3Key issues reports on educational transition and how ICT helps to more effectively manage transition stages. Join the discussion on DISCUSS

Examples

wiki4Collection of examples of good practice in the support of young people during transition.
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Fallstudien

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Sara is interested only in her professional context but she wants to go to work after school because she wants to be independent of her parents’ situation ...

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Ffion is obviously calm and decisive in her professional role but does not bring this into other parts of her life ...

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At school Owen works reasonably hard and is quite efficient – work, whether it is school work or other tasks, are to be done and got out of the way as soon as possible ...

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Lia was confident enough in a professional context to take on work at a much higher level than her previous experience ...

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Dewi is entirely motivated by making money – he is not particularly interested in a specific sector, just in running a business ...

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Depending on the success of this career move Laura hopes to either progress to become a teacher or a social worker. She is aware of the necessary pathways she would need to follow to achieve this ...

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Sally is worried that her plan to take “any job” may backfire and that she will end up stuck on a career path that she is unhappy with ...

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Ben is very bitter about his injuries and now he cannot follow the career he wanted, he is refusing to think of an alternative. His motivation to do anything is very low ...

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In the design of his transition, Tilmann is an “easy going” person. Convenient work conditions such as consistency in time and place of his work are the key criteria for his decision. He does not like to put too much effort into things ...

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Nero´s efforts in finding employment are connected with the wish to “having something to do” and to do something meaningful. He had experienced that sitting at home and being unemployed is neither satisfactory nor rewarding for him, but boring and isolating ...

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Kat has a clear idea of the specific area in which she wants to work. She would rather wait to be accepted to study her own research proposal than compromise her ideals ...

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Since having her GTP application rejected Marie’s confidence is low, she did not receive feedback from the application process so is unaware whether it was age, lack of experience, competition or that the panel thought she was unsuitable for a career in teaching which caused her to be rejected ...

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To Amleto it is an important skill to focus on different opportunities at the same time, calculating very well before leaving a learning experience for another one. This aspect allowed Almeto to use different learning experiences (as formal, informal and non formal), integrate each other and learn from each one of them ...

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Marco was worried and confused about his beginning situation at work. Then he tried to trust his mentor’s advice in order to have a quicker development of his professional career. ...

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Ronny's strategy to compensate pressure was to get very active and to write many applications, thus creating situations of success ...

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Störte has made his talent and hobby a profession. His work choice was highly intrinsic motivated. He knew very early what to do for a living and strictly followed the path of his choice ...

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Willkommen zum Projekt

WZB-STUDIE "Underachiever" bleiben ohne Chance

06.06.2011 - (dpa) – Jugendliche, deren Lernpotenzial in der Schule unentdeckt bleibt, erhalten einer Studie zufolge beim Übergang in die Arbeitswelt keine zweite Chance. "Kognitives Lernpotenzial, das sich nicht in den Schulleistungen widerspiegelt, ist ... weder für Jugendliche mit mittlerem Abschluss noch mit Hauptschulabschluss bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz relevant", heißt es in einer Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). Damit blieben sowohl für die jungen Menschen als auch die Gesellschaft Fähigkeiten langfristig ungenutzt. Dies gebe gerade angesichts des Fachkräftemangels zu denken.

Sichere Mediennutzung

Das medienpädagogische Portal Teachtoday bietet ein umfangreiches Informationsangebot zu den Chancen und Risiken bei der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien und erleichtert Lehrkräften den Einstieg in das Themengebiet "Sichere Mediennutzung". Lehrkräfte, Pädagogen und Eltern finden hier vielfältige Materialien und eine Fülle an Praxisbeispielen, die von einem großen Partnernetzwerk gezielt ausgewählt und zur Verfügung gestellt werden.

Weiterlesen auf bildungsklick.de

Berufsbildungsbericht: Ausbildungslage hat sich weiter verbessert

Der Berufsbildungsbericht 2011 zeigt, dass sich die Ausbildungslage für junge Menschen in Deutschland weiter verbessert hat. Das wieder einsetzende kräftige Wirtschaftswachstum, eine vorausschauende Personalpolitik der Unternehmen sowie der demografisch bedingte Rückgang der Ausbildungsstellenbewerber sind hierfür wesentliche Gründe. "Nun dürfen wir mit unseren Ausbildungsanstrengungen nicht nachlassen und müssen besonders solche Jugendliche unterstützen, denen der Einstieg in Ausbildung schwerfällt", betonte am Mittwoch Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Wir müssen alle Potentiale nutzen, um den Fachkräftebedarf zu sichern. Das sind wir auch den Jugendlichen schuldig, denn eine gute Ausbildung ist immer noch die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit und eine wesentliche Voraussetzung für ein eigenständiges Leben und Teilhabe an der Gesellschaft." Allen Ausbildungsbetrieben des Jahres 2009/2010 dankte sie für das Engagement.

Die Maßnahmen der Bundesregierung zielen daher vor allem auf eine bessere Verzahnung von Schule, Übergangssystem und dualer Ausbildung. Herzstück der BMBF-Initiative "Abschluss und Anschluss - Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss" sind Berufseinstiegsbegleiter, die förderungsbedürfte Schüler kontinuierlich und individuell begleiten. Mittlerweile haben die ersten 500 der vorgesehenen 1.000 Berufseinstiegsbegleiter ihre Arbeit aufgenommen. Noch in diesem Jahr werden weitere hinzukommen. Sie unterstützen dabei die bereits 1.200 aktiven Berufseinstiegsbegleiter der Bundesagentur für Arbeit. Außerdem werden rund 1.000 Senior Experten, also Praktiker mit Berufserfahrung, zur Betreuung während der Berufsausbildung und zur Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen eingesetzt. "Prävention statt Reparatur ist das Ziel der Initiative", erklärte Schavan. Quelle: BMBF.

Lernen in der Cloud

Lehrer und Schüler nutzen die Cloud und ihre Dienste je nach Verfügbarkeit und Bedarf. Von überall und jederzeit können sie auf alle Services in der Cloud zugreifen und sind damit nicht mehr von einem Computer in einem Raum abhängig. Die Erfahrungen, so Miriam Piper von Microsoft, seien sehr positiv, weil es den Schülerinnen und Schülern sehr viel Spaß mache. Denn: "Damit umzugehen ist nicht kompliziert und man muss es nicht erst lernen." (bildungsklick.de)

Soziale Netzwerke als Stellenmarkt

„Das Web 2.0 ist der Stellenmarkt der Zukunft“, sagt August-Wilhelm Scheer, Präsident des IT-Verbands Bitkom. „Die Unternehmen müssen dort präsent sein, wo sich die Menschen beruflich und privat vernetzen und Informationen sammeln.“ Immerhin 29 Prozent der Firmen bieten nach einer aktuellen Bitkom-Erhebung Stellen auch in sozialen Netzwerken an – Tendenz steigend. Weiterlesen auf Handelsblatt.com

Deutschunterricht mit Facebook - Plädoyer für eine Neuorientierung der Deutschdidaktik

Literarisches Lernen – das Lernen von, in und mit Literatur – ist im Gegensatz zur Lesekompetenz noch nicht umfassend erforscht. Ihre aktuellen Forschungsprojekte und -ergebnisse dazu stellen Nachwuchswissenschaftler jetzt in einem Sammelband vor, der auf einer Tagung an der Ruhr-Universität im Jahr 2010 basiert. Die jungen Forscher plädieren für eine Neuorientierung der Deutschdidaktik, die sämtliche Lebensbereiche der Schülerinnen und Schüler einbezieht und insbesondere die Möglichkeiten neuer Medien wie Computerspiele, Soziale Netzwerke und Wikipedia nutzt. Weiterlesen auf bildungsklick.de

Jugend 2.0

Keine Altersgruppe ist besser vernetzt als Jugendliche: 98 Prozent der 10- bis 18-Jährigen nutzen das Internet. Das hat eine Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Selbst jüngere Teenager von 10 bis 12 Jahren sind zu 96 Prozent online.

Das Internet wird von 10- bis 18-Jährigen in drei Bereichen besonders intensiv genutzt: Zur Suche von Informationen, für Multimedia wie Filme und Musik und zur Kommunikation vor allem mit Freunden (siehe Grafik). Bemerkenswert: Drei Viertel (76 Prozent) der jungen Nutzer suchen Informationen für Schule oder Ausbildung im Netz. 64 Prozent haben nach eigenen Angaben so ihr Wissen verbessert, 38 Prozent ihre Leistungen in Schule oder Ausbildung. Scheer: "Das Web ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bildungspolitik und sollte in Schulen stärker genutzt werden."

Fast schon selbstverständlich ist für Teenager die Mitgliedschaft in Internet-Gemeinschaften. 77 Prozent sind in "Communitys" angemeldet, 74 Prozent nutzen sie aktiv. Es gibt Unterschiede nach Altersgruppen: So sind 93 Prozent der 16- bis 18-Jährigen in den Netzwerken aktiv, aber nur 42 Prozent der 10- bis 12-Jährigen. SchülerVZ liegt insgesamt vor Facebook. Teenager haben in ihrer jeweils meistgenutzten Community im Durchschnitt 133 Kontakte, davon 34 "gute Freunde".

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf bildungsklick.de

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Policy recommendations

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Übersicht Plattformen

Pädagogischer
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Key Issues Report

Forum

FEHLER: mod_kunenalatest: Kunena 1.7 (oder höher) ist auf diesem System nicht installiert!

Community Mitglieder

CB not installed

Weblinks

draufhaber

draufhaber.tv ist ein Online-Videoportal für Jugendliche in der Berufsorientierung, Auszubildende, junge Berufstätige und Arbeitssuchende, auf dem die Mitglieder zeigen können, über welche handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten sie verfügen.

learnovation

Learnovation addresses the needs and problems of the existing "eLearning vision" in Europe by adopting an iterative, open and reflexive approach that will first prepare, then openly discuss and finally target and tailor-disseminate a new articulated vision for European eLearning.

g8waywikil

G8WAY wiki

Portal on competencies acquired in informal settings, and their validation

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Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

G8WAY ist ein multilateral Projekt, das von der Europäischen Union im Rahmen des Transversalen Programmes ICT gefördert wird.

(EU-Referenz: 505596-LLP-1-2009-1-DE-KA3-KA3MP).

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G8way pre-conference at a glance

Steve Wheeler on web 3.0 and the future of learning

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Eileen Lübcke: making visible talents and developing competence through video. The project "draufhaber.tv".

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Fabio Nascimbeni on the future of e-learning, and web 2.0 in the workplace

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